October 1, 2022

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Auch in der Nacht zum Sonntag mussten sich mehrere Autofahrer wegen Alkoholkonsums verantworten.

Aus dem Polizeibericht

Auch in der Nacht zum Sonntag mussten sich mehrere Autofahrer wegen Alkoholkonsums verantworten.

Auch in der Nacht auf den Sonntag mussten mehrere Autofahrer erfahren, dass die Polizei auf die Einhaltung der Gesetze und Vorschriften achtet und gegebenenfalls Strafen verhängt: 

  • Gegen 5.15 Uhr wurde der Polizei an der Kreuzung der Avenue de la Faiencerie mit dem Boulevard de la Foire in Luxemburg-Stadt ein Fahrer gemeldet, der sein Fahrzeug über eine Verkehrsinsel gesteuert und dabei ein Verkehrsschild umgefahren habe. Danach flüchtete der Fahrer in Richtung Kirchberg. Kurze Zeit später konnten die Polizeibeamten den Mann stellen. Ein Alkoholtest war positiv, weshalb der Führerschein eingezogen wurde.
  • Kurz darauf gegen 6.30 Uhr wurden die Polizeibeamten auf einen Fahrer im Boulevard J.F. Kennedy in Esch-Alzette aufmerksam, der ihnen bereits zuvor bei der Überprüfung eines Lokals wegen seines aggressiven Verhaltens gemeldet worden war. Die Polizeistreife folgte dem Fahrer, in eine Sackgasse. Beim Versuch zu wenden stieß er leicht gegen den Polizeidienstwagen. Bei der Kontrolle des Fahrers stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Fahrverbot vorlag. Zudem ergab der Alkoholtest ein positives Resultat, weshalb Protokoll erstellt wurde.
  • Ein weiterer Fahrer wurde kurz vor 6.00 Uhr in Esch-Alzette gestoppt, da er mit rund 120 km/h in der Rue de Belval unterwegs war. Zudem war der Alkoholtest positiv und der Fahrer konnte keine gültige Versicherung vorzeigen, weshalb Protokoll erstellt wurde.  

Am Samstagabend gegen 18 Uhr wurde ein Mann gemeldet, der sich in einem Lokal an der Grand-Rue in Rümelingen aggressiv verhalten würde. Eine Streife begab sich vor Ort und traf ihn an. Auch im Beisein der Beamten wollte er sich nicht beruhigen, beleidigte weiterhin das Personal und wollte das Lokal nicht verlassen. Da er aufgrund seines aggressiven Verhaltens eine Gefahr für sich und andere darstellte, wurde entschieden, ihn nach einer Kontrolle im Krankenhaus, wo er sich weiterhin nicht beruhigen wollte und die Polizeibeamten beleidigte, im Passagearrest unterzubringen. Protokoll wurde erstellt.

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